40 Jahre Basisgesundheitsdienst e.V. …
… heißt 50 Jahre Zusammenarbeit mit dem Bistum Jabalpur in Zentralindien. Nach der Fertigstellung und Einweihung der Margareta-Kirche in Münster starteten engagierte Mitglieder am Kirchort Margareta eine Initiative zur Unterstützung der Adivasi in Zentralindien. 10 Jahre später wurde 1985 der BGD e.V. als gemeinnütziger Verein gegründet. Bis heute ist der Verein sehr aktiv und hat eine lebhafte Beziehung zu den Schwestern und Brüdern im Bistum Jabalpur. Erfahren Sie mehr über unsere erfolgreiche Kooperation auf Augenhöhe …
1988 baute die Diözese ein Gesundheitszentrum in Ghutas. Der Pfarrer Thomas Santosh schickte damals aktuelle Baustellenfotos. Bis heute hat sich an den Arbeitsbedingungen nichts geändert. Flipflops statt Arbeitsschuhen, Helme ein Fremdwort … Und es arbeiten viele Frauen auf den Baustellen.
Neben der Förderung sozialer Projekte sah der Verein seine Aufgabe auch in der Bildungsarbeit: So hielt Heinrich Rickert auch Vorträge, 1987 in Billerbeck zur Stellung der Frau in Indien.
Zur Einweihung des neuen Pfarrheims an der Margaretakirche 1988 kam Bischof Theophane wieder nach Münster. In diesem Jahr hat die Fördersumme die 1-Million-D-Mark-Grenze überschritten.
Es war eine Idee von zwei Jugendlichen, Albrecht Kliem und Bernd Zangerl, die der Diplomtheologe und Mitglied des Pfarrgemeinderats in St. Margareta, Heinrich Rickert, aufgriff: Die Veranstaltung eines „Hungermarsch“ – 1982 ein völlig neues Format – zugunsten des Baus einer Ambulanz- und Sozialstation in Damoh. Benötigt wurden 25.000 DM.
Die Organisation der „Hungermärsche“ mit mehreren hundert Teilnehmern war aufwendig. Werbung, Teilnehmerkarten, Wegevorbereitung und -sicherung, Verpflegung, Überweisungen vieler kleiner Beträge, detaillierte Abrechnungen … - aber äußerst erfolgreich.
Bei der Projektreise 2015/2016 besuchten wir auch die Jagriti Plattfrom Children, eine Einrichtung in Japalbur, in der „Bahnshofskinder“ betreut und beschult werden. Der Erlös der Sternsingeraktion war ebenfalls für dieses Projekt bestimmt.
Das erste soziale Projekt: Ein Brunnen für den kleinen Ort Sakwah im Mandla-Distrikt 1976. Die Ausbildung von Priestern und die Ausstattung von Kirchen haben wir nur ganz am Anfang der Zusammenarbeit unterstützt.
Der Erfolg des ersten „Hungermarsch“ von 1982 inspirierte zu einer Wiederholung 1987, diesmal zugunsten der Krankenstation in Goreghat.
Der Erlös der Sternsingeraktion 2012 geht an das "Asha Kiran" in Katni, ein neues Haus für Bahnhofskinder. Das Haus wurde 2012 im Rahmen eines Besuchs von Mitgliedern des BGD durch Bischof Gerald Almeida eingeweiht.
Impressionen von der letzten Projektreise im Herbst 2025
Junge Männer lassen sich im ITI in Katni weiterbilden, z.B. zu KFZ-Mechanikern oder Elektrikern. In der gut ausgestatteten Werkstatt können sie sich praxisnah auf die Arbeitswelt vorbereiten. Davon überzeugten wir uns im Januar 2014 an Ort und Stelle.
Der BGD gehörte zu den ersten, die das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen 1992 erhielten, und hat es seitdem in ungebrochener Folge jedes Jahr wieder zuerkannt bekommen.
Bischof Theophane war oft in Münster, zum ersten Mal 1979, als die Partnerschaft seit fast vier Jahren bestand und 20.000 Mark vor allem für den Brunnenbau und Bewässerungsanlagen in St. Margareta gesammelt worden waren. „Vierteljahreskollekten“ waren damals das Zauberwort für die Spendenwerbung. Die Westfälischen Nachrichten berichteten am 16. Juni 1979.
Es geht voran: Baustelle des Mädchenboardings in Goreghat.
Bericht über den neuen, „jungen“ Vorstand des BGD (2013).
Bischof Theophane von Jabalpur kam 1984 anlässlich der Amtseinführung von Pfarrer Hermann Feldmann nach Münster. Er berichtete über die Situation in seinem Bistum und vom Bau der beiden Ambulanzstationen in Damoh und Chabi. In St. Margareta entstanden Modelle der Bauten: Die Spenderinnen und Spender sollten sehen, wofür ihr Geld verwendet wurde.
In großer Trauer, aber auch tiefer Dankbarkeit erinnern wir an den Mitgründer des BGD Heinrich Rickert, der im Jahr 2003 viel zu früh verstorben ist.
40 Solarwarmwasseranlagen für 40 Boardings - ein Projekt des Jahres 2018, das vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) unterstützt wurde. Mehr Komfort für die Kinder und Jugendlichen, besonders im Winter, konnten wir mit dem Thema Klimaschutz verbinden. Die großen Boardings in Junwani und Kurela erhielten jeweils zwei Anlagen auf jedem Haus.
Bunte Flip-Flop-Parade vor dem Mädchenboarding in Junwani – Hauptsache jede findet das eigene Paar wieder.
Und wieder kam Bischof Theophane anlässlich des 3. „Hungermarschs“ nach Münster. Seine Präsenz, die Informationen für die Kinder und Eltern, der Kontakt zur Gemeinde hielten die Partnerschaft lebendig.
Nach der Projektreise 1985 waren authentische Fotos verfügbar, die die Vorträge illustrierten.
Neue Vorgaben der indischen Regierung sehen ab nun fest gemauerte Betten für jedes Kind vor. Mehr Platz zum Leben und Lernen.
Von Anfang an stand die Partnerschaft zwischen der Gemeinde St. Margareta und dem Bistum Jabalpur – mit seinem damaligen Bischof Leobald d’Souza – im Fokus: nicht Almosen, keine Gebermentalität, sondern eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, so schon der Beitrag in „Kirche-und-Leben“ 1977. Das ist uns gelungen, das leben wir bis heute.
Von 1986 bis 1992 ist in Goreghat in Mandla ein noch heute in St. Margareta gut bekannter Priester stationiert, der damals junge Father Davis. Er hat für den systematischen Ausbau dieser Station gesorgt. 1987 baute der BGD dort eine Krankenstation, die noch heute in Betrieb ist. Das Projekt wurde auch von der Nachbargemeinde Herz-Jesu unterstützt. Ein Boarding neben der Schule und eine Saatbank wurden in diesen Jahren ebenfalls gebaut.
Bei jeder Projektreise werden wir gebeten Kuchen anzuschneiden – eine wichtige Tradition als Zeichen der Gastfreundschaft
Die erste Reise von Gemeindemitgliedern nach Indien zehn Jahre nach Beginn der Partnerschaft fand vom 26. Dezember 1985 bis zum 19. Januar 1986 statt – sechs Männer, Heinrich Rickert, Robert Steineke, Norbert Schmeing, und die damals noch Jugendlichen Bernd Zangerl, Albrecht Kliem und Guido Vagedes, kamen angesichts der Armut und der Rückständigkeit des Landes tief erschüttert zurück und fühlten sich in ihrem Engagement bestätigt.
Den 3. „Hungermarsch“ veranstalteten 1992 vier Gemeinden: St. Margareta, St. Konrad, die evangelische Auferstehungsgemeinde und Herz-Jesu. Der Erlös von 50.000 DM konnte durch die Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) auf 200.000 DM erhöht werden.
In Junwani wurde das neue Boarding für 150 Jungen im Rahmen der Projektreise 2025 feierlich eingeweiht.
Die Schülerinnen und Schüler der Margaretenschule sammelten 1988 Geld für einen Kuhstall in Junwani. Dort steht bis heute eine große Schule mit großen Boardings für Mädchen und Jungen. Kühe dürfen im Norden Indiens zwar nicht gegessen werden; die Milch wird jedoch genutzt.
Der BGD-Vorstand beim Bischofsbesuch 2017 (Hildegard Rickert, Wolfgang Buskühl, Anna Kohlmann, Bischof Gerald Almeida, Mechthild Black-Veldtrup, Jonas Rickert)
Paul Drücker stellte 1985 in liebevoller Kleinarbeit das Modell für die Ambulanzstation in Damoh her.
Neues Format – alte Idee: Der BGD veranstaltet nach vielen Jahren wieder einen Solidariätsgang: Der Erlös ist für das Gesundheitszentrum in Sakwah gedacht. Gemeinsam unterwegs - gemeinsam für die gute Sache! Noch heute in 2025 wird das Gesundheitszentrum in Sakwah von zahlreichen Patientinnen und Patienten aus der nähreren Umgebung aufgesucht.
Bekannte Gesichter aus der Gemeinde St. Margareta lösen ihren Gewinn vom 1. Running for help ein: Ein Rundflug über Münster.
Im September 2024 begrüßte der BGD-Vorstand (von links: Wolfgang Buskühl, Anja Wiesner, Frank Meyer, Anna Kohlmann, Andrea Nettebrock und Mechthild Black-Veldtrup) den neuen Bischof Dr. Valan Arasu und seinen Generalvikar Father Davis in Münster.
Der „Hungermarsch“ am 21. März 1982 war ein Riesenerfolg: Die ganze Gemeinde lief mit. 57.606 DM wurden erwandert, so dass eine weitere Ambulanzstation in Chabi finanziert werden konnte. Der „Missionsausschuss“ der Pfarrei organisierte die Veranstaltung.
Impressionen von der letzten Projektreise im Herbst 2025
Am 6. Juni 1985 wurde aus dem „Ausschuss für Entwicklung, Frieden und Mission“ und dem „Hungermarschkomitee“ ein richtiger Förderverein, der BasisGesundheitsDienst e.V. Der erste Vorsitzende war Heinrich Rickert. Mit ihm amtierten Elisabeth Kliem, Norbert Schmeing, Kurt Schröder und Robert Steineke.
Eine besondere Begegnung für alle Beteiligten, nicht nur für Anna Kohlmann, im Rahmen der Projektreise im Oktober 2018. Auch heute, und das gilt auch noch 2025, dominieren archaisch anmutende Methoden in der Landwirtschaft. Es gibt noch wenig technische Unterstützung, dafür unendlich viel Knochenarbeit für Menschen und Tiere.
Besuch der Reisegruppe 2013 in Duhania - einem sehr entlegenen Ort mit toller Blumenpracht. Der BGD hat dort 1997 je ein Boarding für Mädchen und Jungen gebaut, die eine vom Bistum geführte Grundschule besuchen.
Hildegard Rickert und Walter Plümpe während der Projektreise 2013 im Mother Theresa Hospital in Dindori. Plakate sollen medizinische Aufklärung und Prävention bieten.
Der Erlös der Sternsingeraktion 1995 wird für den Bau einer Wohnunterkunft in Chabi eingesetzt.
Die Pandemie hält die Welt in Atem. Der BGD leistet 2021 "Soforthilfe" von 100.000€ für die Finanzierung von zahlreichen Schutz- und Hygienemaßnahmen, u.a. Schutzmasken, Flüssigseife, Desinfektionsspender und Beatmungsgeräte, Spezialbetten für die Intensivstation in Krankenhäusern des Bistums. Im Bild: Father Somy Jacob und Father Jagan Raj.
Zeitungsartikel über die Projektreise zum Jahreswechsel 2013/2014. Die Reisegruppe besucht 2013 erstmals das Mother Theresa Institute of Nursing in Katra - mit angegliederter Wohnunterkunft für Schwesternschülerinnen.
Für die Projekte des BGD liefen auch 1987 die Sternsinger: Britta und Thorsten H., David und Miriam R., Wolfgang B., Christa H., Maik und Anja W., Ansetta K., Martina B., Kirsten, Lars und Thorsten E., Jörg L. und Markus S.
Die ersten Kontakte nach Indien hatte Klara Hagemann, Pfarrsekretärin in St. Margareta, geknüpft. Sie hatte die ersten Kollekten initiiert. Von 1971 bis 1982 verwaltete sie das Spendenkonto und wies bei der Übergabe an Pfarrer Kreutzmann 1982 – vor dem ersten "Hungermarsch" – ihre Einnahmen und Ausgaben nach.
Gestaltung einer Außenwand des Boardings ins Goreghat (erbaut im Jahr 1990). Zu sehen ist das alte BGD-Logo u.a. mit dem Umriss der Margaretakirche in Münster.
Das neueste BGD-Projekt: das vom BGD finanzierte und aktuell leerstehende Gebäude in Sagda am Stadtrand von Jabalpur soll nun zu einer Blindenschule inkl. Wohnunterkunft für Mädchen umgestaltet werden. Die Kosten u.a. für den Einbau eines Fahrstuhls, eines Sicherheitszaunes sowie weitere, notwendige Ausstattungen übernimmt der BGD. Der BGD wendet sich damit erneut den Schwächsten in der Gesellschaft zu, Menschen mit Behinderungen. Es sind bereits drei Schwestern vom Orden "SRA - Sorum reginae apostolorum, Missionary sisters of the Queen of the apostles" vor Ort, die zwei Blindenschulen in benachtbarten Bistümern leiten und ausgebildete Lehrerinnen für Blinde und Sehbehinderte in ihren Reihen haben. Ziel ist es, die Schülerinnen nach der 5. Klasse, d.h. nach der Grundschulzeit, in die weiterführenden Regelschulen entlassen zu können.
Bischof Theophane brachte 1988 reiche Gaben als Gastgeschenke mit: Nicht nur der Grundstein des Pfarrheims stammt aus dem Bistum Jabalpur; zur Ausstattung gehören ein von einem Hindu geschaffener Christuskorpus, der bis heute im Pfarrheim hängt, eine Landkarte des Bistums Jabalpur und ein Fenster, das auf die Begegnung mit den Menschen in Indien verweist.
Große Teilnehmerzahl beim „1. Running for Help“ am 1.September 1996. Erkennen Sie jemanden auf dem Bild?
Kontrollkarte für die Läuferinnen und Läufer. Der Erlös des Laufes von 11.313,66 DM wurde für den Bau eines Gesundheitszentrums eingesetzt.
Zum 15. Mal findet der Sponsorenlauf der Margaretengrundschule 2013 statt. Der Erlös ist in diesem Jahr für die Wohnunterkunft in Ghughri bestimmt.
Große Ehre für den BGD: 1996 verleiht Bischof Dr. Reinhard Lettmann dem BGD den 1. Preis für den Diözesan-Wettbewerb. Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung sind damals und heute zentrale Ziele des Vereins.
Die BGD-Reisegruppe (von links: Mechthild Black-Veltdrup, Anna Kohlmann, Andrea Nettebrock, Harriet Veldtrup) mit dem Generalvikar Father Dr. Davis George (2.v.l.), Bischof Dr. Valan Arasu (3.v.r.) und dem Bischofssekretär Father George Thomas (2.v.r.)
Nach dem Lauf unter Beteiligung von 19 Münsteraner Schulen brachen 12 Schülerinnen und Schüler 1997 mit Hildegard Rickert nach Indien auf. Sie waren tief erschüttert von den Lebensverhältnissen dort.
Generationenwechsel: Bischof Gerald Almeida (r., von 1997-2024) und sein Nachfolger Bischof Dr. Valan Arasu
Aufnahme von der letzten Projektreise im Herbst 2025: Wasser pumpen Dorfbewohner nach wie vor aus Brunnen, die der Dorfgemeinschaft zur Verfügung stehen. Der normale Haushalt verfügt weder über fließendes Wasser noch über Kanalisation.
Zu Pfingsten 1989 heben junge Erwachsene in St. Margareta die „Aktion Regenbogen“ aus der Taufe: An jedem 2. Sonntag eines Monats nach dem Gottesdienst werden fair gehandelte Waren zum Verkauf angeboten.
Eine Konstante in der Arbeit des BGD: die jährliche Sternsingeraktion. 1990 waren David, Miriam und Jonas R., Markus und Christa H., Claudia J., Andrea und Dagmar M., Judith F., Wolfgang B., Stephanie P, , Christian T., Ansetta K und Thorsten H. unterwegs.
6.500 Schülerinnen und Schüler von 19 Münsteraner Schulen beim 2. Solidaritäsmarsch 1997. Der Erlös von 150.000 DM ist u.a. für das Bildungszentrum in Lalipur bestimmt.
Das „Soli-Team“ (orange Pullover) und weitere Vorstandsmitglieder mit Bischof Almeida und Pfarrer Dr. Martin Thiele beim Solidaritätsgang 2013.
Jede Schülerin und jeder Schüler vertritt eine der 19 Schulen, die sich beim Solidaritätslauf 1997 für das Bildungszentrum Lalipur eingesetzt haben. Das Modell zeigt dieses Zentrum für Ureinwohner-Kinder, das vom BGD 1997 dort gebaut wird.
Viel bunte Wäsche der Boardingkinder in Junwani - ein typisches Bild, aufgenommen während unserer Projektreise 2018.
Vor dem Marsch begann der Tag in der Kirche. Bischof Theophane war dafür aus Indien angereist und lief bei nasskaltem Regenwetter ebenso mit wie Weihbischof Friedrich Ostermann und Oberbürgermeister Dr. Jörg Twenhöven. 65.000 DM waren das stolze Ergebnis, mit dem sogar zwei Krankenstationen und die Schule in Dullopur finanziert werden konnten.
Bereits damals wurden große Projekte realisiert: Boardings bei den später großen Schulen in Bicchiya und Junwani, die Schülerinnen und Schülern den regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen. Unsere indischen Partner erzählen, dass sie in diesen Jahren von Haus zu Haus gingen, um Eltern mühsam davon zu überzeugen, auch die Mädchen zur Schule zu schicken.
Eine erste Arbeitsgrundlage 1979: Statistik über die kirchlichen Stationen, Schulen, Internate und Gesundheitszentren im Bistum Jabalpur
Werbung für den 1. Solidaritätslauf unter dem Namen "Running for help" 1996. Viele bekannte Gesichter aus der Gemeinde St. Margareta.
Beim Besuch im Partnerbistum zum Jahreswechsel 2015/2016: Vorsitzende Hildegard Rickert zusammen mit Bischof Almeida auf der Baustelle der Wohnunterkunft in Amarpur – gemeinsam packen wir neue Projekte an.
Wir hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstützung für unsere Projekte in Indien, die direkt bei den Menschen ankommt!
